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Giorgio Specchia: Il Teppista

Ein Roman eines weit von den Gemeinplätzen entfernten Mailands und Italiens, auch von denen zur Kriminalität, erz�hlt anhand der unglaublichen Lebensgeschichte von Nino Ciccarelli. Reale Pers�nlichkeit mit tausend Facetten, von denen ihm einige zw�lf Jahre in Haft eingebracht haben. Ein kaum bekanntes Mailand und Italien, wo scheinbar weit voneinander entfernte Millieus in Wirklichkeit eng miteinander verflochten sind. Finanzwelt, Politik, Showbusiness, Fu�ball, mehr oder minder organisierte Kriminalit�t, Kulturbetrieb: eine Parallelwelt, die es aus einer Reihe von Umst�nden einem Jungen aus Quarto Oggiaro erlaubt hat, weltbekannte Pers�nlichkeiten zu duzen. Der Protagonist ist ein bekannter Ultr� von Inter, aber der Fu�ball und was um ihn herum kreist, sind nur ein Ausschnitt einer Geschichte, die drei Jahrzehnte ohne Sinn erz�hlt. Wer in der zweiten H�lfte der Sechziger oder der ersten der Siebziger geboren ist, kann sich vielleicht mit der einen oder anderen Figur identifizieren, mancher wird dieses Buch als Generationenroman bezeichnen. Aber �ber eine Generation, die keine Lebensweisheiten anzubieten hat. Und die auch keine h�ren will. Zw�lf auf meinen linken Arm t�towierte Efeubl�tter, eines f�r jedes in Haft abgesessene Jahr. W�re ich nicht in die Kurve gegangen, w�ren es vielleicht noch mehr gewesen... Ich bin in Quarto Oggiaro aufgebrochen, um werwei�wo anzukommen und habe auf dem Weg mehrfach mein Leben riskiert. Ich bin kein Opfer des Systems, ich bin kein Held, ich suche nach keiner ideologischen Absolution. Aber ich kann mich ohne Scham im Spiegel ansehen.
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